Parkettpflege leicht gemacht: Mythos oder Wahrheit?

20. Februar 2016

Parkett in HamburgEs ist soweit! Der freundliche Parkettleger ist weg und der neue Parkettboden überzeugt mit seinem ausgefallenen Muster, mit zeitloser Eleganz und verführerischer Gemütlichkeit. Man möchte seinen eigenen Fußboden nicht mehr loslassen. Man freut sich und lädt seine Freunde ein. Man feiert. Man genießt das Leben in seinem Zuhause, bis die Feinde kommen. Lästige Parkettfeinde – Kratzer, Dellen, Laufwege und sonstige Spuren des Alltags, die wie ein Dorn im Auge einen nicht mehr einschlafen lassen.

Das hört sich dramatisch an. In Wirklichkeit sieht es etwas anders aus, denn mit einer richtigen Parkettpflege und ein paar Regeln kann man viele Probleme vermeiden. Ja, Parkett – wie jeder andere Fußboden – braucht Pflege. Und da Parkettböden meist nicht günstig sind, lohnt es sich, etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit in seinen begehrten Parkettboden zu investieren. Das rentiert sich. Und man sollte gleich an der Wohnungstür anfangen, denn einer der größten Parkettfeinde – Sand und Schmutz von der Straße, die viele feine Kratzer auf Ihrem Parkettboden verursachen – kommt gerne mit Ihren Schuhen ins Haus. Legen Sie vor Ihre Wohnungstür eine weiche Fußmatte oder einen Teppich und vergessen Sie nicht, wofür diese gut sind: Streifen Sie Ihre Schuhsohlen vor dem Betreten Ihres Hauses ab. Geben Sie dem Feind keine Chance! Genauso kann man die Stellen, die von Ihnen am häufigsten betreten werden, mit edlen Teppichen verschönern: Es sieht stilvoll aus und schont Ihren Parkettboden. Denken Sie an Ihre Möbeln: Sie haben meist auch Beine! Verwenden Sie Filzgleiter oder spezielle Schutzkappen. Und wenn Sie hier auch alles individuell haben möchten, gibt es heutzutage sogar Designer-Stuhlbeinsocken, die auf Maß gefertigt werden.

Selbstverständlich sollte man Parkett auch sauber machen. Besonders vorsichtig muss man dabei bei der Wahl der Putzmittel sein: Dampfreiniger und Scheuermittel sind absolutes Tabu! Hier sollte man lieber nicht experimentieren und auf spezielle Parkettreiniger vertrauen, die es problemlos im Handel, bei Ihrem Parkettleger oder online zu erwerben sind. Auch mit Wasser sollte man beim Putzen nicht übertreiben, denn das Wasser ist der Feind Nummer Zwei für jeden Parkettboden. Am besten wischen Sie Ihren Boden mit einem leicht feuchten Tuch. Und passen Sie auf verschüttete Flüssigkeiten auf: Die Letzteren müssen immer sofort aufgewischt werden. Aus dem gleichen Grund ist auch das Putzen Ihres Parketts mit dem Nasssauger nicht empfehlenswert. Die Faustregel sollte beim Reinigen des Parkettbodens sein: Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie das Richtige tun, fragen Sie lieber bei einem Fachmann nach.

Unser Fazit ist: Parkettpflege ist keine komplizierte Sache, wenn man weiß, wie und was man zu tun hat. Es ist wie am Steuer eines Autos im dichten Straßenverkehr: Es gibt zwar sehr viele Nuancen, die man immer wieder beachten muss, man macht es jedoch nach einiger Zeit problemlos automatisch. Es lohnt sich jedenfalls, seine Zeit und Mühe in die richtige Parkettpflege zu investieren, denn das verlängert die Lebensdauer Ihres Parkettbodens um einiges. Und wenn Sie irgendwann nicht mehr weiter wissen, suchen Sie nach einem kompetenten Ansprechpartner, der all Ihre Fragen beantwortet und Ihren Parkettboden rettet, bevor es zu spät wird. Hierbei hilft Ihnen unser Hamburger Parkett-Team immer gerne!

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