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		<title>Parkettpflege leicht gemacht: Mythos oder Wahrheit?</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2016 20:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Toralf]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit! Der freundliche Parkettleger ist weg und der neue Parkettboden überzeugt mit seinem ausgefallenen Muster, mit zeitloser Eleganz und verführerischer&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://begehbar.eu/wp-content/uploads/Parkett_4.jpg" alt="Parkett in Hamburg" width="517" height="337" class="alignleft size-full wp-image-1292" /></a><b>Es ist soweit! Der freundliche Parkettleger ist weg und der neue Parkettboden überzeugt mit seinem ausgefallenen Muster, mit zeitloser Eleganz und verführerischer Gemütlichkeit. Man möchte seinen eigenen Fußboden nicht mehr loslassen. Man freut sich und lädt seine Freunde ein. Man feiert. Man genießt das Leben in seinem Zuhause, bis die Feinde kommen. Lästige Parkettfeinde – Kratzer, Dellen, Laufwege und sonstige Spuren des Alltags, die wie ein Dorn im Auge einen nicht mehr einschlafen lassen.</b></p>
<p>Das hört sich dramatisch an. In Wirklichkeit sieht es etwas anders aus, denn mit einer richtigen <strong>Parkettpflege</strong> und ein paar Regeln kann man viele Probleme vermeiden. Ja, Parkett – wie jeder andere Fußboden – braucht Pflege. Und da Parkettböden meist nicht günstig sind, lohnt es sich, etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit in seinen begehrten Parkettboden zu investieren. Das rentiert sich. Und man sollte gleich an der Wohnungstür anfangen, denn einer der größten Parkettfeinde – Sand und Schmutz von der Straße, die viele feine Kratzer auf Ihrem <strong>Parkettboden</strong> verursachen  – kommt gerne mit Ihren Schuhen ins Haus. Legen Sie vor Ihre Wohnungstür eine weiche Fußmatte oder einen Teppich und vergessen Sie nicht, wofür diese gut sind: Streifen Sie Ihre Schuhsohlen vor dem Betreten Ihres Hauses ab. Geben Sie dem Feind keine Chance! Genauso kann man die Stellen, die von Ihnen am häufigsten betreten werden, mit edlen Teppichen verschönern: Es sieht stilvoll aus und schont Ihren Parkettboden. Denken Sie an Ihre Möbeln: Sie haben meist auch Beine! Verwenden Sie Filzgleiter oder spezielle Schutzkappen. Und wenn Sie hier auch alles individuell haben möchten, gibt es heutzutage sogar Designer-Stuhlbeinsocken, die auf Maß gefertigt werden.</p>
<p>Selbstverständlich sollte man <strong>Parkett</strong> auch sauber machen. Besonders vorsichtig muss man dabei bei der Wahl der Putzmittel sein: Dampfreiniger und Scheuermittel sind absolutes Tabu! Hier sollte man lieber nicht experimentieren und auf spezielle Parkettreiniger vertrauen, die es problemlos im Handel, bei Ihrem Parkettleger oder online zu erwerben sind. Auch mit Wasser sollte man beim Putzen nicht übertreiben, denn das Wasser ist der Feind Nummer Zwei für jeden <strong>Parkettboden</strong>. Am besten wischen Sie Ihren Boden mit einem leicht feuchten Tuch. Und passen Sie auf verschüttete Flüssigkeiten auf: Die Letzteren müssen immer sofort aufgewischt werden. Aus dem gleichen Grund ist auch das Putzen Ihres Parketts mit dem Nasssauger nicht empfehlenswert. Die Faustregel sollte beim Reinigen des Parkettbodens sein: Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie das Richtige tun, fragen Sie lieber bei einem Fachmann nach.</p>
<p>Unser Fazit ist: Parkettpflege ist keine komplizierte Sache, wenn man weiß, wie und was man zu tun hat. Es ist wie am Steuer eines Autos im dichten Straßenverkehr: Es gibt zwar sehr viele Nuancen, die man immer wieder beachten muss, man macht es jedoch nach einiger Zeit problemlos automatisch. Es lohnt sich jedenfalls, seine Zeit und Mühe in die richtige <strong>Parkettpflege</strong> zu investieren, denn das verlängert die Lebensdauer Ihres Parkettbodens um einiges. Und wenn Sie irgendwann nicht mehr weiter wissen, suchen Sie nach einem kompetenten Ansprechpartner, der all Ihre Fragen beantwortet und Ihren Parkettboden rettet, bevor es zu spät wird. Hierbei hilft Ihnen unser <strong>Hamburger Parkett-Team</strong> immer gerne!</p>
<p>Lesen Sie auch die Geschichte des <a href="http://begehbar.eu/news/parkett-in-hamburg-damals-und-heute/">Parketts in Hamburg</a>!</p>
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		<title>Parkett und Möbel: Wohnen in Perfektion</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 14:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Toralf]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Parkettboden gibt es heute in vielen Haushalten. Sei es München oder Köln, Berlin oder Hamburg: Parkett ist überall in Deutschland beliebt und&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://begehbar.eu/wp-content/uploads/Parkett_9.jpg" alt="Parkett in Hamburg" width="517" height="337" class="alignleft size-full wp-image-1297" /><b>Parkettboden gibt es heute in vielen Haushalten. Sei es München oder Köln, Berlin oder Hamburg: Parkett ist überall in Deutschland beliebt und ein fester Bestandteil unseres Lebens geworden. Nicht alle denken jedoch beim Kauf neuer Möbel über deren Zusammenspiel mit dem Parkettboden nach. Das führt dazu, dass selbst teures edles Parkett und Designermöbel in Kombination nach nichts aussehen: Duett wird zur Dissonanz. Was sollte man bei der Wohnungseinrichtung beachten? Wie kombiniert man richtig Parkettboden und Möbel?</b></p>
<p>Heutzutage gibt es auf dem Markt sehr viele Parkettsorten. Einige Sorten wie z. B. <strong>Parkett aus Eiche</strong>, Esche, Kirsche oder Buche passen ganz gut zu Stoffmöbeln und zu Möbeln in warmen Farbtönen. Die Struktur und die Farben dieser Parkettsorten sind „universell“ und leicht auch mit anderen Möbeln zu kombinieren. Wenn Ihre Möbel kalte blaue, graue oder grüne Farben haben, würde hierzu dunkles <strong>Parkett aus Wenge</strong> oder Akazie am besten passen. Wenn Sie schon einen hellen Parkettboden haben oder eine Wohnung beziehen, in der helles Parkett bereits verlegt ist, gibt es mehrere Möglichkeiten, Parkett zu färben. Hierbei sollte man jedoch nicht sparen und die Arbeit den Fachleuten überlassen.</p>
<p>Eine sehr interessante Kombination ergibt sich aus dunklen Möbeln und hellem Parkett. Man sollte jedoch vorsichtig dunkles <strong>Parkett</strong> und helle Möbel kombinieren: Sehr schnell wird dadurch Ihr Zimmer ungemütlich und übertrieben künstlerisch, wie in einem Museum. Wenn in Ihrem Raum Parkett aus exotischen Hölzern verlegt ist, so passen hierzu ganz gut schlichte Möbel mit hohen Beinen. Möbel in warmen herbstlichen Tönen lassen sich gut mit natürlichen Holzstrukturen kombinieren, also mit Parkett, das nicht getönt, gefärbt oder lackiert wurde. Perfekt würde hier z. B. <strong>Nussbaumparkett</strong> passen, das Ihrem Raum eine besondere Eleganz und Wohlfühlambiente verleiht.</p>
<p>Möbel in kalten winterlichen Tönen harmonieren perfekt mit weißem bzw. weißlichem Parkett aus silberner Eiche oder Esche. Diese Kombination lässt sich ideal mit Dekoration aus Glas und Türen mit edlen Metallgriffen vervollständigen. Ihr Raum wirkt dadurch modern und einladend. Selbstredend gibt es noch viel mehr Möglichkeiten, Parkett und Möbel zu kombinieren und aus Ihren Räumlichkeiten Ihren Traum zu schaffen. Unser Team in Hamburg hilft Ihnen gerne dabei, die richtige Entscheidung zu treffen und zu realisieren.</p>
<p><em>Lesen Sie mehr über <a href="http://begehbar.eu/news/parkett-in-hamburg-damals-und-heute/">Parkett in Hamburg</a>.</em></p>
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		<title>Parkett in Hamburg: damals und heute</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 13:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Toralf]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Parkett ist einer der ältesten Fußböden, den der Mensch je nutzte. Noch im Mittelalter begann man in Europa aus groben und rohen&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://begehbar.eu/wp-content/uploads/Parkett_in_Hamburg_h.jpeg" alt="Parkett in Hamburg" width="400" height="600" class="alignleft size-full wp-image-1485" /></a><b>Parkett ist einer der ältesten Fußböden, den der Mensch je nutzte. Noch im Mittelalter begann man in Europa aus groben und rohen Bohlen den Holzfußboden zu legen. Selbstredend hatte so ein Boden damals nur wenig mit dem heutigen Parkett zu tun, jedoch war es schon mal ein Anfang.</b></p>
<p>Der nächste Schritt, der <strong>zu einem modernen Parkett</strong> führte, war das Hobeln einzelner Dielen, aus denen anschließend der ganze Fußboden gelegt wurde. Schon damals strebten die Leute nach mehr Individualität: Nichts sollte so wie beim Nachbarn sein! Insbesondere in Hamburg, einer Hansestadt mit vielen reichen Kaufleuten, war es einem wichtig, sich und sein Gut auf höchstem Niveau zu präsentieren. So begann man nach und nach den damaligen Dielenboden zu beizen, um eine schöne Farbe zu bekommen. Etwas später verwendete man immer kleinere Bretter, um den Fußboden zu legen: Dadurch kam man zu ungewöhnlichen und einzigartigen Mustern, die das eigene Zuhause unverkennbar machten. So entstand das <strong>Parkett in Hamburg</strong>, das vorerst nur aus heimischen Hölzern gemacht wurde. Später kamen durch den Handel mit asiatischen Ländern auch tropische Holzarten nach Hamburg, aus denen die reichsten Kaufleute und vor allem der Adel den exklusiven Parkettboden in ihren Räumen verlegen ließen. Parkett wurde zur Kunst. </p>
<p>Eine lange Zeit wurde <a href="http://begehbar.eu">Parkett in Hamburg</a> und auf der ganzen Welt immer individuell und ohne Massenproduktion, vom Parkettmeister persönlich gemacht und verlegt. Es war schön. Und teuer. Erst Ende des 19. Jahrhunderts dank Industrialisierung wurde Parkett mit zum ersten Mal mit Maschinen produziert. Dadurch wurde Parkettboden günstiger: Auch die Hamburger Mittelschicht konnte sich auf einmal einen <strong>Parkettfußboden</strong> leisten. So wanderte das Parkett in die Häuser und Wohnungen von Normalsterblichen. Nach und nach wurde das Parkett zu einer Massenware und verlor dadurch einen großen Teil seiner Einzigartigkeit.</p>
<p>Heute kann man mit <strong>Parkett</strong> – sei es Hamburg oder Tokio, Los Angeles oder Moskau – keinen mehr zum Staunen bringen. Parkettboden ist ein gewöhnlicher Teil unseres Lebens geworden. Verschiedenste Sorten und Arten des Parketts findet man fast überall: in Privathäusern und großen Industriehallen, im Büro und im Schlafzimmer. Nichtsdestotrotz gibt es mehrere Möglichkeiten, seinen Parkettboden individuell und unverkennbar zu gestalten, z.B. mit Parkett aus Merbau oder aus anderen exotischen Hölzern. Wichtig ist dabei, einen zuverlässigen und kompetenten Partner an seiner Seite zu haben, der Sie bei der Planung, Gestaltung, Auswahl, Verlegung und Pflege Ihres Parkettbodens unterstützt. Unser Team in Hamburg hilft Ihnen gerne dabei!</p>
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		<title>Fußboden vom Feinsten: Parkett aus exotischen Hölzern</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 18:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Toralf]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Parkett. Fußboden mit Tradition. Mit Geschichte. Vor einigen Jahrhunderten konnten sich nur die Reichen einen Parkettboden leisten. Heute sieht es ganz anders&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://begehbar.eu/wp-content/uploads/Parkett_10.jpg" alt="Parkett_in_Hamburg" width="517" height="337" class="alignleft size-full wp-image-1298" /></a><b>Parkett. Fußboden mit Tradition. Mit Geschichte. Vor einigen Jahrhunderten konnten sich nur die Reichen einen Parkettboden leisten. Heute sieht es ganz anders aus: Parkett ist genauso üblich und alltäglich geworden, wie ein schickes Auto, ein großer 3D-Fernseher oder ein Handy, das mit Menschen reden kann. Parkett gibt es überall: Sei es ein Wohnzimmer, ein Büro oder eine Tanzschule. Wie kann man denn heutzutage noch mit einem Parkettboden aus der Masse herausstechen?</b></p>
<p><strong>Parkett</strong> aus exotischen Hölzern. Eine Lösung für die, die es individuell mögen. Eine Lösung mit Stil, mit Charakter. Sehr beliebt ist z. B. Parkett aus Merbau: ein sehr hartes und kratzfestes Parkett mit guter Stabilität und mit schönen, edlen rotbraunen Farbtönen. Zudem hat Parkett aus Merbau eine hohe Wasserfestigkeit und ist unter Umständen auch für Fußbodenheizung geeignet.</p>
<p>Noch exklusiver ist Parkett aus Wenge. Der Wenge-Baum wächst in Zentralafrika, im tropischen Regenwald. Parkett aus Wenge ist sehr hart, elastisch sowie besonders witterungsfest und fasziniert mit seinen einzigartigen dunkelbraunen bis hin zu beinahe schwarzen Farbtönen.</p>
<p>Wer es etwas heller mag, soll sich Parkett aus Kempas unbedingt anschauen. Seine Farbpalette ist sehr breit – von Hellbraun bis Rot und Orange – und lässt Ihrem Raum keine Wünsche offen. Die schönen Maserungen verleihen seiner Struktur Stil und Eleganz und seine Härte macht ihn zu einem echten Allround-Talent: <strong>Parkettboden aus Kempas</strong> ist vielseitig einsetzbar, sei es ein modernes Wohnzimmer oder gewerbliche Räume.</p>
<p>Parkett aus Palisander sorgt für einen originellen Touch, der aus Ihrem Zimmer ein unverkennbares Schmuckstück macht. Mit seiner braunen Farbe, manchmal mit Lila- oder Blautönen, wirkt dieses Parkett edel und feierlich. </p>
<p>Für ganz hohe Ansprüche gibt es <strong>Olivenholzparkett</strong>: ein sehr heller Fußboden, der mit der Zeit etwas dunkler wird, mit unikalen Mustern und Farbtönen. Parkett aus Olivenholz ist faszinierend schön und extrem langlebig.</p>
<p><a href="http://begehbar.eu/news/parkett-in-hamburg-damals-und-heute/">Parkett</a> ist vielseitig. Mit einem Parkettboden aus exotischen Hölzern werden Sie eine der vielen Seiten entdecken, die Ihr Zuhause zu einem besonderen und stilvollen Ort macht. Zu einem Ort, den Sie lieben werden. </p>
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		<title>Mit Kontrast-Parkett Akzente setzen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 14:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Toralf]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wäre unser Leben ohne Kontraste? Monoton, langweilig, alltäglich&#8230; Sei es ein banaler Urlaub, der unsere tagtägliche Routine verfeinert, oder ein gewagter&#8230;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-1449 alignleft" src="http://begehbar.eu/wp-content/uploads/Kontrast_Parkett_Hamburg.jpg" alt="Parkett in Hamburg" width="500" height="500" /><b>Was wäre unser Leben ohne Kontraste? Monoton, langweilig, alltäglich&#8230; Sei es ein banaler Urlaub, der unsere tagtägliche Routine verfeinert, oder ein gewagter Fallschirmsprung: Neue Emotionen bringen neue Kraft und Erfrischung.</b></p>
<p>Genau so ist es mit dem <strong>Parkett</strong>. Dunkle und helle Holzarten können perfekt miteinander harmonieren und ein kunstvolles, einzigartiges Spiel bilden. Ein Spiel, das Ihren Räumen eine individuelle Note verleiht, das wie ein feines Gewürz Lust auf mehr gibt. Mehr Kontraste. Mehr Stil. Mehr Lebensqualität.</p>
<p><strong>Kontrast-Parkett</strong> ist eine Kunst an sich. Die Kombination dunkler und heller Holzarten bedarf eines entsprechenden Raums: Wenn z.B. das ganze Raumbild als Kontrast großer Bodenflächen gedacht ist und in dunklen und hellen Streifen realisiert wird, so muss auch das Zimmer relativ groß sein.</p>
<p>Ein <strong>Parkettboden</strong>, der mit Kontrasten spielt, zieht die ganze Aufmerksamkeit auf sich: Es wird den Raum dominieren. Das kann man zu seinen Gunsten nutzen, wenn man vorhat, einen Raum visuell zu teilen oder einem bestimmten Teil des Raums einen besonderen Akzent zu geben. Beispielsweise kann man ein großes modernes Esszimmer perfekt in zwei Bereiche – Ess- und Ruhebereich – aufteilen.</p>
<p>Mit dem Kontrast-Parkett kann man aus einem gewöhnlichen Zimmer ein Kunstwerk schaffen. Wenn man als Grundlage dunkles <a href="http://begehbar.eu/news/fussboden-vom-feinsten-parkett-aus-exotischen-hoelzern/">Parkett aus Palisander</a> nimmt und mit einem schönen hellen Muster aus Bergahorn im Raum einen einzigartigen Akzent setzt, wird Ihr Raum unverkennbar sein. Kunst auf <strong>Parkett</strong>. Fußboden, der Ihre Persönlichkeit widerspiegelt. Parkett, das Kontraste in Ihr Leben bringt.</p>
<p><em>Lesen Sie mehr über <a href="http://begehbar.eu/news/parkett-in-hamburg-damals-und-heute/">Parkettboden in Hamburg</a>.</em></p>
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